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Von links: Tastatur mit Buchsymbol, Foto: Barbara Mönkediek / Universitätsbibliothek; Audiofile, Foto: Marco Gronwald / Universitätsbibliothek; Stapel aus Tablet, Schreibblock und Fachzeitschrift, Foto: Tomasz Bazylinski / Pexels; Laptop im Labor mit Open-Access-Publikation, Foto: Stephan Schute / Universitätsbibliothek. Composing: Barbara Mönkediek / Universitätsbibliothek

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Digitalisierung in Forschung & Lehre prägt die Arbeit an der Universität Osnabrück zunehmend. Die Bibliothek begleitet diese Entwicklung aktiv und unterstützt sie durch Infrastruktur, Services und einschlägige Beratungsangebote. eScience@UB: Open Access, Unterstützung im Publikationsprozess, Bibliometrie und Forschungsdatenmanagement sind ebenso wichtige Kompetenzfelder digital unterstützter Wissenschaft wie Informations- und Medienkompetenzen Lernender & Lehrender im Umgang mit den digitalen Ressourcen und Tools.

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Alte Münze: Umbau & Umräumaktionen

Im Untergeschoss der Bibliothek Alte Münze wird im Lauf des Winters eine Rollregalanlage installiert, mit der dringend benötigte freie Stellkapazitäten geschaffen werden: Die Platzreserven für neue Bücher und Zeitschriftenbände in den ohnehin schon dicht aufgestellten Regalen im gesamten Gebäude sind weitgehend erschöpft. Die Umbaumaßnahmen erfordern Bestandsverlagerungen ab Mitte Oktober 2018, deren jeweiliger Status quo in UB[log] dokumentiert und aktuell gehalten wird. Wir erbitten Ihr Verständnis.

Ohne Zeitschriften: Abhilfe im Angebot

Das Zeitschriftenmagazin der Bibliothek Alte Münze ist komplett (aus)geräumt, damit im Dezember der Einbau einer neuen Regalanlage starten kann. Für einige Monate, voraussichtlich bis Mitte Mai, sind sämtliche gebundenen Zeitschriften der Bereichsbibliothek in einem geschlossenen Depot ausgelagert und nicht zugänglich. Zeitschriftenaufsätze daraus besorgen wir nach Bedarf deshalb kostenlos per Fernleihe, sofern den Universitätsangehörigen auch keine elektronische Ausgabe zur Verfügung steht.

Ausgestellt 1: Alles brannte!

Am Vorabend des 9. November, manchen zufolge 'Schicksalsdatum' der deutschen Geschichte im 20. Jahrhundert, eröffneten die Universität und die Volkshochschule mit Unterstützung des Büros für Friedenskultur die Ausstellung oben genannten Titels, mit der die Berliner Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas und das Ostpreußische Landesmuseum Lüneburg jüdisches Leben und seine Zerstörung in den vormaligen preußischen Provinzen Hannover (dazu gehörte Osnabrück) und Ostpreußen in Text und Bild dokumentieren.

Ausgestellt 2: »FriedensFreud und Krieges-Leid«

Einblicke in »FriedensFreud und Krieges-Leid« gewährt die Ausstellung gleichen Titels, die seit dem 18. Oktober im Foyer der Bibliothek Alte Münze zu sehen ist und von Studierenden der Geschichtswissenschaft sowie Promovierenden erarbeitet wurde. Alte Drucke aus eigenem Bestand, weitere Quellen in Text & Bild sowie Erläuterungen zu den einzelnen Stationen der Ausstellung und ihren Exponaten dokumentieren das mediale Echo von Schlüsselereignissen des Dreißigjährigen Krieges in der vielfältigen und regen Publizistik der Epoche.