UNIVERSITÄTSBIBLIOTHEK


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Papierkonvolute, Foto: 'Archivio cartaceo' von mickyso / Fotolia #83049288

Ordnung

statt Chaos. Die Universitätsbibliothek unterstützt Studierende dabei, den Überblick zu behalten: Fachliteratur effektiv zu 'managen' und für die wissenschaftliche Arbeit produktiv und formal angemessen zu nutzen. Mehrteilige Veranstaltungen widmen sich regelmäßig den Regeln und Konventionen wissenschaftlichen Zitierens, andere haben Workshopcharakter und die unterschiedlichen Literaturverwaltungsprogramme zum Gegenstand, die für alle Universitätsangehörigen lizenziert sind.

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Alte Münze: Umbau & Umräumaktionen

Im Untergeschoss der Bibliothek Alte Münze wird im Lauf des Winters eine Rollregalanlage installiert, mit der dringend benötigte freie Stellkapazitäten geschaffen werden: Die Platzreserven für neue Bücher und Zeitschriftenbände in den ohnehin schon dicht aufgestellten Regalen im gesamten Gebäude sind weitgehend erschöpft. Die Umbaumaßnahmen erfordern Bestandsverlagerungen ab Mitte Oktober 2018, deren jeweiliger Status quo in UB[log] dokumentiert und aktuell gehalten wird. Wir erbitten Ihr Verständnis.

Alles brannte!

Am Vorabend des 9. November, manchen zufolge 'Schicksalsdatum' der deutschen Geschichte im 20. Jahrhundert, eröffneten die Universität und die Volkshochschule mit Unterstützung des Büros für Friedenskultur die Ausstellung oben genannten Titels, mit der die Berliner Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas und das Ostpreußische Landesmuseum Lüneburg jüdisches Leben und seine Zerstörung in den vormaligen preußischen Provinzen Hannover (dazu gehörte Osnabrück) und Ostpreußen in Text und Bild dokumentieren.

Ausgezeichnet

Den Open-Access-Preis der Universität, der herausragende Open-Access-Publikationsleistungen ihrer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auszeichnet und 2018 zum zweiten Mal vergeben wurde, erhielt am 7. November das Team des Fachgebiets Klinische Psychologie und Psychotherapie um Frau Professorin Dr. Silja Vocks. Die Kommission für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs (FNK) würdigte damit das besondere Engagement der Arbeitsgruppe für diese zeitgemäße Form offener Wissenschaftskommunikation.

Ausgestellt: »FriedensFreud und Krieges-Leid«

Einblicke in »FriedensFreud und Krieges-Leid« gewährt die Ausstellung gleichen Titels, die seit dem 18. Oktober im Foyer der Bibliothek Alte Münze zu sehen ist und von Studierenden der Geschichtswissenschaft sowie Promovierenden erarbeitet wurde. Alte Drucke aus eigenem Bestand, weitere Quellen in Text & Bild sowie Erläuterungen zu den einzelnen Stationen der Ausstellung und ihren Exponaten dokumentieren das mediale Echo von Schlüsselereignissen des Dreißigjährigen Krieges in der vielfältigen und regen Publizistik der Epoche.