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Teaser zur Langen Nacht 2026, Grafik: Universitätsbibliothek

Nach(t)lese 2026

Schon die vierzehnte Runde der Nachtschicht in der Bibliothek Alte Münze, in Präsenz & Farbe und mit vielen Mitwirkenden und Gästen: Am 5. März ging von 18 Uhr bis 1 Uhr in der Früh die diesjährige Osnabrücker "Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten" erfolgreich über die Bühne.

Außer reichlich Raum zum Recherchieren, Lesen & Schreiben wie immer boten Universitätsbibliothek und Schreibwerkstatt an diesem langen Abend vielfältige Veranstaltungen rund ums wissenschaftliche Arbeiten an, und viele Interessierte kamen. Denn auch wie immer waren Studierende aller Fachbereiche, Studiengänge und Semester herzlich willkommen und nutzten in der Bibliothek die Gunst der Stunde(n).

Lange Nacht 2026: Schreibberatung der Schreibwerkstatt, Foto: Barbara Mönkediek / Universitätsbibliothek

Individuelle Schreibberatungen und Workshops zum Verfassen akademischer Texte und Arbeiten in deutscher wie englischer Sprache waren bis spät in den Abend gut besucht.
Die Lesesäle zeigten sich noch um Mitternacht bevölkert, und erst beim Kehraus um kurz vor 1 Uhr verabschiedeten sich einige besonders unermüdliche Schreiber*innen in die Nacht.
Besonders beliebt waren außer den Veranstaltungen rund um die juristische Hausarbeit die Workshops zu wissenschaftlichen Schreibtechniken, zudem ein Slot der Bibliothek zu Literaturrecherche & KI – und die Auftaktveranstaltung: Gastdozent Stefan Biele von der Psychosozialen Beratungsstelle des Studierendenwerks erklärte Techniken, die Prokrastination zu vermeiden helfen. Danke für diesen wichtigen Beitrag!

Litfaßsäule mit Abfrageaktion zur Langen Nacht, Foto: Barbara Mönkediek / Universitätsbibliothek

Beim Bibliotheks- & Sciencekino oder in der Spätvorstellung mit Stummem in 16 mm konnte man sich amüsieren, sich mit dem Pausenexpress vom Hochschulsport lockern & bewegen, beim Yoga mit Ashwani Bhanot Konzentration und Energie finden oder in der Cafeteria am kleinen Buffet etwas essen und trinken – während der Pause, beim Austausch mit Kommiliton*innen, als Gast der Coffee Lecture zu Literaturverwaltung oder beim Café-Quiz zu KI.

Lange Nacht 2026, Vitrine zum Type-in, Foto: Barbara Mönkediek / Universitätsbibliothek
Lange Nacht 2026: Material zum Buchbinden, Foto: Barbara Mönkediek / Universitätsbibliothek

Schon in die zweite respektive dritte Runde gingen die sehr beliebten Kreativangebote: ein spätabendliches Type-in an mechanischen Schreibmaschinen, bei dem in Gemeinschaft klappernd mancher Brief entstand und manches eigene oder abgeschriebene Gedicht. Früher am Abend konnte man sich von Hand ein eigenes Notizbüchlein anfertigen, unter kundiger Anleitung und mit dekorativen Materialien. Alles wie immer ohne Anmeldung und kostenlos.

Allen 'Nachtarbeiter*innen', Teilnehmenden und Mitwirkenden herzlichen Dank :-)
Und auf ein Neues: nächstes Jahr in der Bibliothek!