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Rechte und Pflichten 

Kontakt

Sabine Boccalini
Open-Access-Beauftragte
Tel.: +49 541 969-4568, -2718
E-Mail

Zweitveröffentlichungsrecht

Seit 01.01.2014 ist in Deutschland das Zweitveröffentlichungsrecht (§38 (4) Urheberrechtsgesetz UrhG) in Kraft, das Forschenden erlaubt, unter bestimmten Bedingungen die Manuskripte ihrer Veröffentlichungen ein Jahr nach Erstveröffentlichung über das Internet frei zugänglich zu machen (Open Access).

Mehr Informationen (Urheberrecht für Bildung und Wissenschaft e. V.)

Was erlauben Verlage?

Die Datenbank SHERPA/RoMEO bietet die Möglichkeit zu recherchieren, welche Rechte zur Zweitveröffentlichung die einzelnen Verlage Autoren einräumen.

EU-Forschungsprogramme und Open Access

Horizon 2020
In den Förderrichtlinien des EU-Forschungsrahmenprogramms Horizon 2020 ist festgeschrieben, dass die Projektergebnisse zeitgleich mit ihrer Veröffentlichung in einem Repositorium archiviert und spätestens 6 Monate danach Open Access zugänglich sein müssen.

Mehr Informationen (OpenAIRE - Open Access in Horizon 2020)

FP7
Veröffentlichungen in Projekten des EU-Forschungsrahmenprogramms 7 (FP7) müssen nicht verpflichtend Open Access publiziert werden. Für Open-Access-Artikel können aber Kostenerstattungen von Autorengebühren (APC) beantragt werden.

Mehr Informationen (OpenAIRE - FP7 post-grant open access publishing funds pilot)