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Universitätslizenz für Scopus

Grafik & Copyright: Elsevier

Der im Juni universitätsweit freigeschaltete Testzugriff auf Scopus ist in eine Volllizenz überführt worden. Mithin steht die weltweit größte interdisziplinäre bibliographische Datenbank, für die Publikationen aus über 100 Ländern ausgewertet werden, an der Universität Osnabrück allen Angehörigen nachhaltig zur Verfügung.
Scopus enthält 66 Millionen Literaturnachweise aus circa 22.000 Zeitschriften (peer-reviewed) und – anders als das Web of Science – auch bibliographische Daten von rund 130.000 Büchern, weit über 7 Millionen Konferenzbeiträgen und 28 Millionen Patenten. Täglich kommen etwa 10.000 Datensätze hinzu.

Scopus liefert Zitatnachweise der wissenschaftlichen Artikel (References, Citations) und ermöglicht dadurch eine systematische Zitationsanalyse, die zum Beispiel folgende Fragen zu beantworten hilft:

  • Wie oft werden meine Artikel von anderen Forschenden zitiert?
  • Wie ist mein h-Wert?
  • Welche Zeitschrift ist die renommierteste in meinem Fachgebiet?

Die Auswertung erfolgt ab dem Publikationsjahr 1996.

Scopus hat ein eigenes Autorenidentifikationssystem, den "Scopus Author Identifier", der es Nutzenden ermöglicht, Autorenprofile zu erstellen, und der mit der plattformunabhängigen ORCID-ID verknüpft werden kann. Außerdem verfügt Scopus über eigene Zeitschriftenmetriksysteme, den "SCImago Journal Rank" und den "CiteScore", die in Konkurrenz zum Impact Factor des Web of Science stehen.